Vita

‚Ein anrührender Stimmklang gepaart mit starker, wandelbarer Präsenz und natürlicher Ausstrahlung‘

So werden Stimme und Persönlichkeit der Sängerin Lea Elisabeth Müller oft charakterisiert.

Die österreichische Mezzosopranistin Lea Elisabeth Müller, geboren 1992 in Bregenz, erhielt ihre Ausbildung schon während der Schulzeit am Musikgymnasium Feldkirch bei Prof. Ingeborg Dobozy am Vorarlberger Landeskonservatorium.
Den „Bachelor of Arts“ schloss sie 2015 mit Auszeichnung am Vorarlberger Landeskonservatorium bei Prof. Clemens Morgenthaler ab.

Nach einem Studienjahr an die Hochschule für Musik Nürnberg bei Prof. Susanne Kelling beendete Lea Elisabeth Müller ihr Studium 2018 mit dem „Master of Music“ bei Prof. Lioba Braun an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. 

Opern- und Musiktheatererfahrung sammelte sie bei verschiedenen Opernprojekten der Bregenzer Festspiele, der Volksoper Wien, dem Vorarlberger Landestheater Bregenz, den Internationalen Gluck-Opern-Festspielen Berching (D), dem Theater Aachen (D) und der Wiener Taschenoper.
Auftritte führten sie als Solistin ins In- und Ausland, so etwa zum Festival Beethoven@home ins Bonner Schumannhaus, zum Bodenseefestival, zur Beethoven-Woche Bonn, den Internationalen Gluck-Opern-Festspielen Berching (D), Musik in der Pforte Feldkirch, zum Rheingau Musik Festival 2019, forum alte musik : st. gerold,  sowie den Bachkantaten in Vorarlberg 2020. Umjubelt war auch ihre Mitwirkung bei Händels „Messiah“ in Bildstein unter der Leitung von Benjamin Lack 2018.
Lea Elisabeth Müller ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Nürnberg.
Wichtige Impulse sammelte sie bei Meisterkursen u. a. bei Claudia Rüggeberg, Noëmi Nadelmann, Kurt Widmer, Gabriele Lechner, Clemens Morgenthaler, Miriam Feuersinger, Elisabeth Scholl, Christiane Iven und zuletzt bei Britta Schwarz beim vielklang-Festival in Tübingen 2020. 


Derzeit wird Lea Elisabeth Müller stimmlich betreut von Miriam Feuersinger (Bregenz) und Eva Lindqvist (Wien).
Vermehrt widmet sich die junge Sängerin dem Repertoire der Alten Musik, insbesondere dem Repertoire von J. S. Bach und konnte sich für den Bach-Wettbewerb 2021 in Leipzig qualifizieren.

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